Wir stellen vor: Mattia Porta aus dem Tessin

Die Vorselektion für die Teilnehmenden an den SwissSkills Championships vom 1. – 4. September in Aarberg läuft auf Hochtouren. Auch ein Kandidat aus dem Kanton Tessin wird an den SwissSkills teilnehmen:

Mattia Porta aus Malesco (I), tätig bei Officine Ghidoni SA in Riazzino (TI)

Wie bin ich zum Beruf Metallbauer gekommen?

 

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich neugierig auf die Vielfältigkeit der Arbeiten und die verschiedenen Materialien war.

 

Was begeistert mich an diesem Beruf?

 

Am meisten freue ich mich jeweils, wenn eine Arbeit fertiggestellt ist. Das ist ein gutes Gefühl.

 

Meine Motivation, um an den SwissSkills teilzunehmen?

 

Meine Motivation, an den SwissSkills teilzunehmen, ist, dass ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann und das vor allem im Wettbewerb mit anderen.

 

Meine Hobbies?

 

Ich habe nicht viele Hobbys, aber ich bin sehr gerne in den Bergen unterwegs.

 

Mein persönliches Motto? Das Metall, die Zukunft.

 

Wir stellen vor: Die Kandidaten der SwissSkills aus der Westschweiz

Die Vorselektion für die Teilnehmenden an den SwissSkills Championships vom 1. – 4. September in Aarberg läuft auf Hochtouren. Nun sind die fünf Kandidaten aus der Westschweiz bekannt:

  • Steve Perrenoud aus Neirivue, tätig bei Sottas SA in Bulle

 

  • Lorrain Gremion aus Marsens, tätig bei Sottas SA in Bulle

 

  • Romain Giuriani aus Avusy, Lehrbetrieb CFPC in Petit-Lancy

 

  • Valentin Racine aus Lignières, tätig bei Ballif Sàrl in Cornaux

 

  • Sylvain Décombaz aus Savigny, tätig bei Prométal Sàrl

«Ich freue mich auf motivierte Teilnehmende an den SwissSkills.»

Wie so manche Grossveranstaltung mussten auch die nationalen SwissSkills in Bern, die im Herbst 2020 stattgefunden hätten, verschoben werden. Trotzdem braucht es Nachwuchstalente, welche die Schweiz bei den anstehenden internationalen Wettkämpfen vertreten können. Die Berufsmeisterschaften werden deshalb unter dem Namen SwissSkills Championships dezentral durchgeführt. Für den Metallbau findet das Ersatzformat vom 1. bis 4. September 2020 im Bildungszentrum in Aarberg statt. Aktuell laufen die Vorbereitungen für den Wettkampf auf Hochtouren. Roger Müller, Projektleiter der Meisterschaften, erzählt von den Herausforderungen des neuen Formats und den Erwartungen an den Wettkampf.

metall+du: Die SwissSkills finden anders statt, als ursprünglich geplant war. Welchen organisatorischen Herausforderungen müsst ihr euch stellen?

Roger Müller: Das Coronavirus ist allgegenwärtig und erschwert uns die Planung. Die Situation kann sich jederzeit ändern und dann müssen wir unter Umständen innert kürzester Zeit alles umstellen. Die Durchführung in Aarberg ist jedoch optimal, weil die gesamte Infrastruktur bereits vorhanden ist.

m+d: Die SwissSkills-Organisation unterstützt auch die dezentralen Wettkämpfe. Wie schätzt du diese Unterstützung ein?

RM: Soweit sehr gut. In vielerlei Hinsicht bekommen wir die gleiche Unterstützung, die wir auch in Bern bekommen hätten. So lanciert die Organisation zum Beispiel eine umfassende Social-Media-Kampagne und stellt Werbematerial sowie das Bewertungstool CIS zur Verfügung.

m+d: Was ist anders als an den SwissSkills in Bern?

RM: Die Wettkampfbedingungen sind identisch. Das ist uns sehr wichtig. Das Publikum wird aber fehlen und das wird den Wettkampf für die Teilnehmenden verändern.

m+d: Wie wird sichergestellt, dass der Beruf Metallbauer trotz fehlendem Publikum bei interessierten Jugendlichen bekannter gemacht werden kann?

RM: Wir werden an den beiden Wettkampftagen live vor Ort berichten. Gestreut werden die Informationen über die Nachwuchsplattform metall+du, die auch auf Facebook und Instagram vertreten ist. Ausserdem startet nach den Wettkämpfen das digitale Ersatzformat SwissSkills Connect, eine digitale Plattform, auf der auch die Metallbauer vorgestellt werden.

m+d: Wie werden die diesjährigen Teilnehmenden ausgewählt?

RM: Ein erstes Kriterium ist die praktische QV-Note. Wer eine 5.0 oder mehr erzielt hat, wird an die regionale Vorselektion eingeladen. Davon gibt es insgesamt vier: eine im Tessin, eine in der Westschweiz und zwei in der Deutschschweiz. Die Vorselektion dauert einen Tag und besteht aus einer kleinen praktischen Arbeit und einem Einzelgespräch mit jedem Kandidaten. Wer am Schluss am meisten überzeugt, darf im September an den SwissSkills dabei sein. Insgesamt werden 16 junge Metallbauer aus allen drei Landesteilen teilnehmen.

m+d: Wie viele Experten werden an den SwissSkills Championships anwesend sein?

RM: Es werden sechs Experten vor Ort sein. Wir freuen uns, in diesem Jahr auch zwei neue Experten dabei zu haben. Einer ist Rémy Mornod, der vor zwei Jahren selbst die SwissSkills gewonnen und im Sommer 2019 an den WorldSkills in Kazan teilgenommen hat. Auch unter den Experten sind die drei Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch vertreten.

 m+d: Auf was freust du dich am meisten?

RM: Auf die motivierten Teilnehmenden und hoffentlich auf positive Resultate!

m+d: Welchen Rat möchtest du den Teilnehmenden mitgeben?

RM: Sie sollen locker aber fokussiert an die Aufgabe rangehen und sich nicht ablenken lassen. Dann kommt es gut.


Auf dieser Webseite sowie auf unseren sozialen Netzwerken, Facebook und Instagram, gibt es laufend Neuigkeiten zu den SwissSkills Championships. Der Wettkampf selbst wird live in den Stories und Beiträgen der beiden sozialen Netzwerke geteilt.

SwissSkills 2020 werden in den Herbst 2022 verschoben

Die als Grossveranstaltung zwischen dem 9. und 13. September 2020 in Bern geplanten zentralen Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills 2020 werden bedingt durch die Corona-Pandemie in den Herbst 2022 verschoben. Durch ein Ersatzformat soll sichergestellt werden, dass Schweizer Berufsmeisterschaften auch im Jahr 2020 durchgeführt werden können und die Berufsbildung ein mediales Schaufenster erhält.

Alle Informationen zu diesem Entscheid finden sich hier.

metall+du macht Schule

Botschafter von Metaltec Suisse, die Schulklassen im Werkunterricht besuchen, sollen Jugendliche für eine Lehre in der Metallbaubranche begeistern. Ziel des Pilotprojekts ist es, jungen Menschen das Arbeiten mit Metall näher zu bringen und aufzuzeigen, welche spannenden Berufswege es im Metallbau gibt. Ein erster Durchgang fand bereits statt.

Hier geht es zum kompletten Artikel inklusive Interview mit dem teilnehmenden Werklehrer.

Wie weiter nach der Lehre?

Eine Lehre in der Metallbaubranche bietet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

So kann man sich zum Beispiel zum/zur Metallbau-, Werkstatt- und Montageleiter/In BP, Metallbaukonstrukteur/In BP, Metallbaumeister/In HFP weiterbilden.

AM Suisse bietet zu diesen drei Weiterbildungen eine am 9. April 2020 eine Infoveranstaltung an. Der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

 

Berufstalente an den SwissSkills 2020

An den SwissSkills 2020, die vom 9. bis 13. September 2020 in Bern stattfindet, werden rund 900 junge Berufstalente teilnehmen. In 75 verschiedenen Berufen kämpfen die jungen Leute um die Schweizer Meister-Titel.

Auch Metallbauer/innen und Metallbaukonstrukteure/innen werden an diesem Wettbewerb teilnehmen und ihr Können unter Beweis stellen.

An den SwissSkills 2020 werden auch dieses Jahr um die 60’000 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz erwartet, welche die Wettkämpfe mit Spannung verfolgen werden.

Alle Informationen zu den SwissSkills finden sich hier.

JOB4U – Berufswahltischmesse 2020

Die Vettiger Metallbau AG war an der diesjährigen Berufswahltischmesse 2020 in Aadorf mit einem Stand vertreten.

Das Interesse am Stand war gross: „Es war ein sehr gelungener Anlass und wir konnten viele Jugendliche über unsere Berufe informieren“, sagt Cornelia Vettiger. Mit einigen Jugendlichen konnte direkt eine Schnupperlehre vereinbart werden.

Neue Taschen im Shop erhältlich

Tarp Roll-Top Rucksack metall+du

Pünktlich zum Jahres-Start haben wir den metall+du Shop aufgefüllt. Neu im Angebot sind sechs tolle Taschen: Von der Laptop-Tasche, über den Seesack, bis hin zum Turnbeutel. Die neuen Produkte sind ab sofort im Shop erhältlich. Alle Taschen sind übrigens mit dem eigenen Firmenlogo bedruckbar.

„Die Arbeit mit Metall liegt mir.“

metall+du hat den 1. Lehrjahr-Lernenden Louis Boeglin zum Interview getroffen. Der junge Metallbauer hat im Sommer seine Lehre bei der Senn AG in Oftringen begonnen. Im Gespräch erzählt er unter anderem wie ihm die Umstellung gelungen ist und weshalb er sich für eine Lehre als Metallbauer entschieden hat.

metall+du: Im Sommer hast du deine Lehre begonnen. Wie hast du gestartet?
Louis Boeglin: Ich habe sehr gut in meine Lehre gestartet. Mit dem Team verstehe ich mich super und ich bekomme Arbeit, die von der Schwierigkeit her dem 1. Lehrjahr entspricht. Ich fühle mich in meinem Lehrbetrieb gut aufgehoben und betreut.

m+d: Wie ist dir die Umstellung von der Schule in die Lehre gelungen?
LB: Die grösste Umstellung war sicher die Arbeitszeit. Ich gehe am Morgen früher aus dem Haus und komme am Abend später heim. Die ersten Wochen haben sich wie eine Schnupperlehre angefühlt. Mittlerweile bin ich aber angekommen.

m+d: Weshalb hast du dich für eine Lehre als Metallbauer entschieden?
LB: Ich habe eine Schnupperlehre bei der Senn AG absolviert, welche mir viel Spass gemacht hat. Ich hatte einen guten ersten Eindruck des Betriebes. Die Berufe Informatiker und Schreiner haben mich auch interessiert. Mir war aber schnell klar, dass ich lieber etwas Handwerkliches machen möchte. Die Arbeit mit Metall hat schliesslich besser funktioniert als mit Holz und so habe ich mich für Metallbauer entschieden.

m+d: Welche Aufgabengebiete machen dir am meisten Spass?
LB: Ich bin gerne im Rohbau tätig. Am liebsten schweisse oder schleife ich.

m+d: Welche Aufgabengebiete machen dir weniger Spass?
LB: Tätigkeiten, bei denen man viel Fingerspitzengefühl braucht, wie zum Beispiel das Feilen, das liegt mir noch nicht so gut.

m+d: Gibt es etwas, dass du dir vor Lehrstart anders vorgestellt hättest?
LB: Das Tempo und die geforderte Flexibilität in der Werkstatt hat mich überrascht, obwohl ich zuvor schon davon gewusst habe. Wenn man plötzlich mittendrin ist, fühlt es sich anders an.

m+d: Was hast du bisher gelernt?
LB: Ich konnte in den ersten Monaten bereits viel lernen. Bei einigen Projekten, vor allem was den Rohbau betrifft, kann ich auch schon selbstständig arbeiten. Bei Arbeiten, die ich noch nicht so oft gemacht habe, muss ich noch öfters nachfragen.

m+d: Bist du zufrieden mit der Unterstützung, die dir dein Lehrbetrieb bietet?
LB: Ja, mein Lehrmeister schaut, dass ich genügend gefordert bin. Ich wurde auch bereits vor dem 1. überbetrieblichen Kurs auf die Inhalte vorbereitet und wusste so mehr als andere Teilnehmende.

Bist auch du an einer Lehre als Metallbauer interessiert? Hier findest du alle Infos rund um den Beruf.

Berufswahlevent Lehre statt Leere

Am 21. November 2019 fand zum neunten Mal der Berufswahlevent „Lehre statt Leere“ in Buchs statt. Die Lippuner Energie- und Metallbautechnik AG aus Grabs hat an ihrem Messestand den Beruf Metallbauer/in vorgestellt.

Die Jugendlichen konnten üben, wie man nach Plan verschiedene Blechmaterialien mit Schrauben montiert. Dafür hat das Unternehmen einen Baum mit verschiedenen Ästen konstruiert, welche die Schülerinnen und Schüler nach Plan an den vorgesehenen Platz montieren mussten.

Der Anlass war ein voller Erfolg.

2 neue Jungmeisterinnen, 24 neue Jungmeister

Rund 70 Prozent aller diesjährigen Absolventinnen und Absolventen haben die eidgenössische höhere Fachprüfung 2019 bestanden. Die Metallbaubranche hat somit 26 neue Jungmeisterinnen und -meister.
Wir gratulieren herzlich!

Hier geht es zum Artikel, der in der aktuellen Ausgabe von metall erschienen ist.

„Zeigen Sie die moderne Seite Ihrer Berufe“

Anlässlich ihrer Herbstversammlung vom 16. Oktober erhielten die Mitgelider des Fachverbandes aus dem Metall und Stahlbaugewerbe Metaltec Aargau Besuch von Regierungsrat Alex Hürzeler. Brennendstes Thema waren die Lernenden und das Projekt metall+du.

Hier geht es zum gesamten Artikel, erschienen in der Zeitschrift metall.

BOW in Mellingen

In Mellingen fand die Berufsorientierungswoche statt. Zu Beginn wurden den Jugendlichen in einer Präsentation die Berufe näher gebracht. Anschliessend durften Sie in verschiedenen Berufen eine Schnupperlehre absolvieren. Auch die H. Wetter AG aus Stetten war bei dieser Orientierungswoche aktiv mit dabei.

Zukunftstag bei Vettiger Metallbau

Auch bei Vettiger Metallbau in Oberbüren durfte vor zwei Wochen eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern die Welt des Metallbaus näher kennenlernen. Sie verbrachten einen spannenden Tag und durften beim Schweissen, Bohren und Schneiden auch gleich selbst Hand anlegen.

Die im Voraus verschickten Überraschungsboxen haben bei den teilnehmenden Kindern viel Freude ausgelöst.

Berufswahlshow in Flums

Am 15. und 16. November 2019 fand in Flums die Berufswahlshow statt. Am Stand der Willi Metall AG konnten Besucherinnen und Besucher die Berufe Metallbauer/in und Metallbaukonstrukteur/in näher kennenlernen. Ruedi Hofstetter von der Willi Metall AG ist zufrieden mit dem zweitägigen Event: „Dir Roll-Ups machten richtig Eindruck, und wir konnten bei einigen Jugendlichen das Interesse für die Metallbauberufe wecken.“

Zukunftstag bei der Senn AG

Im Rahmen des nationalen Zukunftstags hat die SENN AG ihre Türen geöffnet und 12 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 11 und 14 Jahren Einblick in die Welt der Arbeit ermöglicht.

Nach einem kurzen Überblick wer die SENN AG ist und den wichtigsten Sicherheitsinstruktionen besuchte die Gruppe den Betrieb. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, den Seitenwechsel aktiv mitzuerleben und wir konnten ihr Interesse für Arbeitsbereiche abseits des Alltäglichen wecken.
Die Kinder durften näher in die Funktionen des Metallbauers und Konstrukteurs der Fachrichtungen Metall- und Stahlbau sowie der Strassentransportfachleute eintauchen.

Die Lehrlingsbetreuer der SENN AG begleiteten die Kinder durch die Grundlagen der Stahl- und Metallverarbeitung. Am Richtrad zeigten sich eindrücklich die Unterschiede in der Festigkeit der Werksmaterialen der SENN AG: die Stärke und Flexibilität von Stahl und Aluminium verglichen zum Element Holz. Es wurde gemessen und ausprobiert und selbstverständlich wurde die Traglast ebenso getestet. Im Bereich Kran und Transport wurde ein Schwertransporter unter die Lupe genommen. Die Faszination «Schwertransport» war den Kindern ins Gesicht geschrieben.

Nach dem gemeinsamen Pizzaessen bot sich den Kindern die Gelegenheit, ihre Bezugsperson zum Arbeitsplatz zu begleiten, um diesen und die Aktivitäten näher kennenzulernen. Als absolutes Highlight schloss die Fahrt, mit dem eigens für den Besuch der Jugendlichen aufgestellte MK 140-Kran, den Zukunftstag ab. Die Kinder fuhren mit der Kabine in eine Höhe von 35 Metern und genossen den grossartigen Ausblick.

Rückblick Zukunftstag BSL

Schon wieder ist der Zukunftstag 2019 Geschichte. Auch dieses Jahr hatten die Mädchen wieder viel Freude beim Fertigen der Metallrosen in der Berufsschule Lenzburg.

Zum erlebnisreichen Tag in Lenzburg ist in den Aarauer Nachrichten ein toller Artikel erschienen.

Bis zum nächsten Mal!

Mädchen in der Welt des Metallbaus

Im Rahmen des nationalen Zukunftstags entdeckten schweizweit erneut Schülerinnen der 5. bis 7. Klasse den Beruf Metallbauerin. Das Spezialprojekt «Mädchen-Technik-los!» stiess auf grosses Interesse. So auch an der Berufsschule Lenzburg, wo die teilnehmenden Mädchen eine Metallrose anfertigen konnten.

Der 14. November 2019 war ein ereignisreicher Tag für sechzehn Mädchen aus der Region Lenzburg. Am nationalen Zukunftstag erhielten sie im Rahmen des Spezialprojekts «Mädchen-Technik-los!» einen Einblick in die Welt des Metallbaus. Das Spezialprojekt wird von Metaltec Aargau, dem Fachverband der Metallbaubranche im Kanton Aargau, unterstützt.

In der Berufsschule Lenzburg wurde den Schülerinnen nach der Begrüssung durch den Verantwortlichen Martin Strzodka der Beruf Metallbauerin nähergebracht. Nach einer kurzen Vorstellung der Werkzeuge und Maschinen begannen die Mädchen gleich mit der Fertigung ihrer Metallrose. Zu Beginn waren die Jugendlichen noch etwas scheu und zaghaft im Umgang mit den Werkzeugen und Maschinen. «Es war wichtig, den Mädchen die Arbeitsschritte gut zu erklären und vorzuzeigen. So wurden sie schnell sicherer und hatten Spass an der Arbeit», sagt Martin Strzodka.

Gegen Ende des Nachmittags trafen die Eltern zu einem Apéro ein und die jungen Künstlerinnen konnten ihnen voller Stolz ihre selbstgefertigten Metallrosen präsentieren. Sarah aus Lenzburg war die Begeisterung anzumerken: «Der Tag war sehr spannend. Am Anfang hatte ich schon noch etwas Respekt vor den Maschinen, aber das hat sich schon nach kurzer Zeit gelegt. Ich bin erstaunt, wie einfach Metall zu bearbeiten ist.» Zufrieden ist man auch vonseiten des Koordinationsteams. Martin Strzodka ist sich sicher, dass der Tag bei den Schülerinnen nachhaltig in Erinnerung bleiben wird: «Uns ist es ein Anliegen, den Mädchen zu zeigen, dass der Beruf vielseitig und spannend ist sowie sehr gute Perspektiven für die berufliche Karriere bietet. Ich hoffe, das ist uns gelungen.»

Der nationale Zukunftstag
Seit über 18 Jahren wird der nationale Zukunftstag in der Schweiz durchgeführt. Der Tag soll jungen Menschen Perspektiven aufzeigen und ihnen die Berufswahl erleichtern. In der ganzen Schweiz öffnen hunderte von Betrieben, Hochschulen und Organisationen die Türen für den interessierten Nachwuchs. Die Spezialprojekte ermöglichen Seitenwechsel für Mädchen und Jungen.

Neu auf dem Stundenplan: Metallwerken

In der neuen Handelszeitungs-Beilage zum Thema Stahl wird auch über das Pilotprojekt von Metaltec Suisse berichtet, das Kindern und Jugendlichen die Arbeit mit Metall schmackhaft machen möchte. In sechs Klassen in den Kantonen Aargau und Luzern läuft ab Beginn 2020 ein Pilotprojekt. Hinter der Idee des Pilotprojektes stehen die Verantwortlichen von metall+du.

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Gewerbemesse in Bülach

Ende Oktober fand in Bülach die Gewerbemesse statt.

Am Stand der Kunstschlosserei Hiltebrand aus Höri hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit selber Windräder zu machen.

Die Verantwortlichen am Stand durften zudem zahlreiche Fragen zum Beruf Metallbauer/in beantworten.