Vom Schreibtisch in die Werkhalle

Benjamin Blasnig (27) machte ursprünglich eine kaufmännische Ausbildung. Bald merkte er aber, dass ihm die Büroarbeiten nicht entsprechen: „Im Stahlbau habe ich das gefunden, was ich gesucht habe“. Nun errichtet Benjamin grosse Tragwerke, Brücken und Hallenbauten. Für ihn stellt der Metallbau eine optimale Kombination aus Kopf- und Handarbeit dar.

Den vollständigen Beitrag zu Benjamin Blasnig findest du hier.

Benjamin Blasnig

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«Mädchen-Technik-los! in Oberbüren»

Am 8. November 2018 fand der nationale Zukunftstag statt. Im Rahmen des Projekts «Mädchen-Technik-los!» sollen Schülerinnen der 5. Bis 7. Klasse auf die vielfältigen Möglichkeiten in technischen Berufen aufmerksam gemacht werden. Bei der Vettiger Metallbau AG in Oberbüren konnten die Mädchen den Beruf der Metallbauerin näher kennenlernen und erste Erfahrungen beim Schweissen sammeln. Hier einige Impressionen des Anlasses.

Mehr Infos zum Beruf Metallbauerin findest Du hier.

Nationaler Zukunftstag 2018

Am Zukunftstag konnten Mädchen den Beruf Metallbauerin schnuppern und haben eine Rose geschmiedet.

«Rosalie, die Rose isch für di Mi Amor…»

Seit Jahren beteiligt sich der Metaltec Aargau an dem Projekt «Nationaler Zukunftstag» für eine selbstbewusste Zukunftsgestaltung. So auch dieses Jahr – am Donnerstag, den 8. November 2018 war es wieder soweit.

Der Nationale Zukunftstag will, wie der Name sagt, Zukunft gestalten. Jugendliche schnuppern hierbei im Rahmen eines eintägigen Kurses in Arbeitsbereiche, die gezielt abseits der Geschlechter- und Rollenstereotypen liegen. So lernen sie untypische Berufe kennen und entdecken vielfältigen Zukunftsperspektiven. Auf diese Weise werden Horizonte geöffnet und die Jugendlichen werden dazu ermutigt, sich bei ihrer Berufswahl und Zukunftsgestaltung mit Selbstbewusstsein an ihren Wünschen und Talenten zu orientieren statt an einer stereotypen Rollenvorstellung.

Martin Strzodka Kursleiter des Metaltec Aargau leitete in seinem Workshop 12 junge Mädchen an. Vom Beruf der Metallbauerin waren einige zunächst noch eingeschüchtert, denn der Respekt vor der schweren und groben Arbeit ist gross, doch konnten er und seine Helfer die Ängste der Teilnehmerinnen bald zerstreuen. Strzodka bemerkt: »Bestimmt wird das Zahlenverhältnis zwischen Frauen und Männern in den handwerklichen Berufen nie ausgeglichen sein, doch wir haben schon viel erreicht, wenn bei einigen Mädchen das Interesse für einen ‘atypischen’ Beruf geweckt werden konnte.»

Lange ist es her, dass ein Mädchen, wie im Song von Bligg (welcher übrigens auch Metallbauer erlernt hat), auf eine Rose ihres Angebeteten hoffen musste!
Am Zukunftstag gestalteten die jungen Frauen munter drauf los und stellten aus dem unvertrauten Werkstoffen Kupfer und Stahl selbst eine Rose her.

Bei Befragungen der Teilnehmerinnen zeichnet sich ab, dass ein Umdenken stattfindet. Wurden die letzten Jahre noch häufig Berufswünsche wie Kleinkinderzieherin, Tierarzthelferin etc. angegeben, so gibt es nun immer mehr Mädchen, die sich für Berufe wie Polymechanikerin oder Informatikerin begeistern können.

Voller Stolz präsentieren die Schülerinnen am Abend bei einem kleinen Apéro den Familien ihre Meisterwerke und ziehen mit neuen Perspektiven für eine spannende Zukunft davon. Wer weiss, vielleicht gehören ein paar der Teilnehmerinnen später einmal zu der wachsenden Zahl von Pionierinnen in den traditionell männlichen Berufen. Eines ist klar: Dank des Engagements der verschiedenen Betriebe bei Initiativen wie dem Zukunftstag sind bereits Erfolge zu verzeichnen: Geschlechtsspezifische Vorurteile nehmen ab und Mädchen wie auch Knaben dürfen ihre Stärken in allen Berufssparten zum Einsatz bringen.

 

Mehr Infos zum Beruf Metallbauerin findest Du hier.

Bernische Ausbildungsmesse BAM

Vom 8.-12. November 2018 fand auf dem Bern EXPO Gelände die Bernische Ausbildungsmesse (BAM) statt. Mit knapp 100 Ausstellenden und zahlreichen Besucherinnen und Besuchern war die Veranstaltung ein riesen Erfolg. metall+du war am Stand der Technischen Fachschule Bern präsent, wo interessierte Schülerinnen und Schüler die Metallbauberufe näher kennenlernen konnten. Hier fanden sie Informationen rund um den Berufseinstieg, Lehrstellen, Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Fachpersonen aus der Branche und aktuell Lernende waren vor Ort und beantworteten alle Fragen der Schülerinnen und Schüler. Hier einige Impressionen des Anlasses.

 

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Schulanlässe mit Metall+du

An der Berufsvorstellung in Mellingen erhielten Schülerinnen und Schüler viele Einblicke in die Welt der Metallbauberufe. Metall+du unterstützt Schulen und Betriebe bei Anlässen mit Infomaterial, Banner, Werbeartikel und vielem mehr rund um das Thema Metallbau. Auch interessiert?  Weitere Infos findest Du hier.

Auch an der Lehrstellenbörse im BWZ Lyss war metall+du mit dabei.

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Berufsbesichtigungstag Gurtner Metallbau AG

Am 25. September 2018 fand in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverband und der Schule Aarau der Berufsbesichtigungstag für Oberstufenschüler statt.

Den Schülern wurde durch die Gurtner Metallbau AG anhand von Bildern und einem Film die Berufe im Metallbau aufgezeigt. Beim Firmenrundgang bekamen sie Einblick in die laufende Produktion. Anschliessend durften alle selber noch Hand anlegen und einen Traktor aus Aluminiumrohr und CNS-Blech herstellen.

Dank der Nachwuchswerbung „metall+du“ konnten Roll-Ups, Unterlagen und Give-Aways bereitgestellt werden.

Der Anlass war ein grosser Erfolg und die Schüler gingen stolz mit dem „metall+du“ T-Shirt und Traktor nach Hause.

(Patrick Burkhard)

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Metall+du an den Swiss Skills 2018

Die Swiss Skills 2018 waren ein riesen Erfolg. Zahlreiche Schulklassen, Eltern und Freunde reisten nach Bern, um 135 Berufe live zu erleben. Am Stand von metall+du erhielten Interessierte alle Informationen rund um die Metallbau-Berufen und konnten sich beim Herstellen eines Kleiderbügels gleich selber im Schweissen üben. Hier einige Impressionen von den Swiss Skills 2018.

 

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MetalSkills 2018

Rémy Mornod ist Schweizermeister! Vom 25. August bis 1. September 2018 fanden in Freiburg die Schweizerischen Berufsmeisterschaften der Metallberufe statt. 16 Metallbau-Lernende aus der ganzen Schweiz haben sich bei spannenden Wettkämpfen und herausfordernden Aufgaben gemessen. Rémy Mornod ist Schweizermeister und damit automatisch für die WorldSkills in Kazan (Russland) 2019 qualifiziert. Dominic Wyler gewinnt Silber, Bronze geht an Joël Monnet. Herzliche Gratulation!

(Foto: Take Off Productions / Nicolas Brodard)

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«Sich weiterzubilden finde ich wichtig»

«Mein Job als Metallbauprojektleiter ist sehr spannend, bei mir laufen alle Fäden eines Auftrags zusammen. Ich erstelle Offerten, plane den Auftrag, konstruiere, mache die Bestellungen und schaue, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Ich begleite und überwache die Produktion und Montage und stehe viel im Kontakt mit der Bauherrschaft, den Architekten und bin auch die interne Schnittstelle. Diese Vielfalt gefällt mir gut. Ursprünglich habe ich Metallbauer gelernt und mich dann zum Metallbaukonstrukteur mit Berufsprüfung weitergebildet. Dabei habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt. Wenn Probleme auftauchen, trete ich bewusst einen Schritt zurück und kann relaxter damit umgehen. Ausserdem habe ich während meiner Weiterbildung viele neue Leute aus der Branche kennengelernt, das gibt auch wieder neue Inputs für die eigene Arbeit. Sich weiterzubilden finde ich wichtig, da ich nicht stehen bleiben möchte. Natürlich ist auch der Lohn ein Thema, der mit einer Weiterbildung attraktiver wird. Die Arbeit mit Metall gefällt mir sehr gut, ich kann einfache Geländer und komplexe Wintergärten konstruieren. Schon mein Grossvater und Vater waren in der Metallbranche tätig, das hat mich offenbar geprägt.»

Rino Kopp, 28, Metallbauprojektleiter

Das Porträt von Rino Kopp mit allen Informationen zum Beruf Metallbauer/in EFZ hier als PDF herunterladen.

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7 Tipps für einen gelungenen Start in deine Lehre

Diese und nächste Woche beginnt für viele Lernende die erste Arbeitswoche. Wir wünschen allen Neulingen in der Metallbranche einen guten Start! Der erste Tag im neuen Betrieb ist immer auch mit etwas Nervosität verbunden – das gehört dazu. Alles ist neu, du kennst deine neuen Arbeitskollegen noch nicht und musst die Arbeitsprozesse zuerst kennenlernen. Damit dir der Einstieg in die Berufswelt problemlos gelingt, findest du hier 7 Tipps für den ersten Arbeitstag. 

Ausserdem erfährst du hier alles Wissenswerte rund um die Berufe in der Metallbaubranche.

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«Metallbauer sind für mich Helden.»

«Metallbauer sind für mich Helden, sie finden für jedes Problem die passende Lösung. Schon seit meiner Kindheit bin ich fasziniert von diesem Handwerk. Meine Eltern haben einen Metallbaubetrieb, den ich in absehbarer Zeit übernehmen werde. Aktuell bin ich Mitglied der Geschäftsleitung und unter anderem für den Verkauf, die Kalkulation, die Personalrekrutierung und Entwicklungen mitverantwortlich. Ich habe die Ausbildung zur Metallbauerin absolviert und bin bis heute sehr glücklich über diesen Weg. Damals haben sich meine Eltern Sorgen gemacht, ich sei voreingenommen, weil ich an keinem anderen Beruf interessiert war. Nach der Grundausbildung habe ich mich zur Metallbaukonstrukteurin mit Berufsprüfung weitergebildet, danach zur Technikerin HF Metallbau und schliesslich zur eidgenössisch diplomierten Metallbaumeisterin. Das Schönste an unserem Handwerk ist, dass man die Früchte unserer Arbeit sieht und wir unseren Kunden individuelle, massgeschneiderte Lösungen anbieten können, das garantiert Abwechslung. Ich wünsche mir, dass der Beruf auch künftige Metallbauer mit Stolz erfüllt. Und ich bin überzeugt, dass sich in Zukunft die guten Betriebe vor allem über ihre Mitarbeitenden definieren werden, deshalb ist mir ein gutes Team aus qualifiziertem Personal ein grosses Anliegen.»

Daniela Soltermann, 30, Metallbaumeisterin HFP

Das Porträt von Daniela Soltermann mit allen Informationen zum Beruf Metallbauer/in EFZ hier als PDF herunterladen.

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Diplomübergabe an der QV-Feier in Lenzburg

Heisse Temperaturen und heitere Gemüter

Passend zu den Temperaturen an diesem schwülen Dienstagabend, versammelten sich alle Gäste gleich hinter dem Schweissraum 2 der Berufsschule Lenzburg. Nicht nur wegen den Temperaturen wurde geschwitzt, sondern auch wegen der letzten Minuten des Achtelfinales Schweiz gegen Schweden, welches beim Eintreffen noch über einen Bildschirm flimmerte. Die herbe Niederlage konnte die freudige Stimmung der Gäste und vor allem von den Lehrabgängern allerdings nicht trüben.

Bei einem erfrischenden Apéro konnten die besten Werkstücke der LAP betrachtet werden. Von den Metallbauern konnte man ein seltsam anmutendes Gerät begutachten, welches für manchen Betrachter sicher einige Rätsel aufgab, sich dann aber als Montageständer für Fahrräder entpuppte sowie einen Service Wagen. Die Metallpraktiker stellten einen modernen Flaschenkorb her.

Mitten drin, tummelten sich zwei Fotografen, die mit ihrem Charme und Witz die Gäste unterhielten und von allen ein Bild machten, welches später vor dem Abendessen betrachtet und als Andenken mitgenommen werden durfte.

Um kurz vor 19.00 Uhr Begrüsste der Präsident des Metaltec Aargau, Bruno Stocker, die Anwesenden und gab kurz den zeitlichen Ablauf bekannt, worauf hin sich die Veranstaltung in die Aula verschob, wo nun endlich allen gespannten Lehrabgängern das Fachzeugnis überreicht werden konnte.

Übergabe der Diplome

Patrick Burkhard, Obmann Metallbau Praktiker und Metallbauer, liess erst eine Präsentation laufen, welche jeden einzelnen Absolventen mit Bild vorstellte. Als erstes waren die Metallbaupraktiker an der Reihe. Alle zwölf haben bestanden und durften auf der Bühne unter Applaus ihr Zeugnis entgegennehmen. Die besten drei wurden besonders honoriert.

  • Lukas Boblitz, Fremet AG, Hunzenschwil, Note 5.0
  • Jan Meier, Voser Metallbau AG, Fislisbach, Note 4.9
  • Joel Bundi, Targo Tresore AG, Rudolfstetten, Note 4.9

Danach durften endlich die Metallbauer auf die Bühne. Alle waren erleichtert, dass Sie nicht lange auf die Verkündung warten mussten und warfen noch bei der Vergabe gegenseitig neugierige Blicke auf ihre Noten. Auch hier wurden die besten drei besonders geehrt.

  • Sami Al Abiad, Klausner Wetter Metallbau AG, Auw, Note 5.4
  • Benjamin Blasnig, H. Wetter AG, Stetten, Note 5.3
  • Ron Casacuberta, Hobler Metallbau AG, Muri, Note 5.1

Die Metallbaukonstrukteure wurden zum Schluss von Obmann, Benno Staubli, von ihrem langen warten erlöst und mit einem besonderen Kompliment begrüsst. Es haben nämlich nicht nur alle bestanden, sondern auch noch einen sehr guten Gesamtdurchschnitt von 4.7 erreicht. Zudem erreichten 6 von 12 einen Durchschnitt von min. 5.0. Die drei besten dieser Gruppe waren

  • Collin Seitz, Schmid Metallbau AG, Zeiningen, Note 5.1
  • Philipp Busslinger, Delfosse AG, Brugg, Note 5.1
  • Julian Walther, Bau Ing AG, Döttingen, Note 5.0

Gutes Essen und gute Unterhaltung

Nachdem nun alle ihren Fachausweis in den Händen hielten, konnte man auf dem Hof noch kurz frische Luft schnappen und gespannt die Noten mit den anderen verglichen oder Gratulationen entgegennehmen, bevor es zum ersten Gang ins Restaurant TimeOut der Berufsschule Lenzburg ging.

Nach dem Salat, tauchten die Fotografen, die wie bereits erwähnt schon am Apéro waren, wieder auf und boten lustige und verblüffende Unterhaltung. Aber auch so war die Stimmung gelöst und man fühlte sich beim Anblick in die glücklichen Gesichter zurückversetzt in die eigene Lehrabschluss-Zeit.

Die Erleichterung hielt aber nicht lange an, da beim zweiten Akt des Comedy Duos noch einige aus dem Publikum ihren Kopf hinhalten und manch einer versuchte sich nervös zu verstecken, damit der Kelch an einem vorüberzog. Das Duo agierte aber äusserst charmant und auch wenn der eine oder andere Witz auf kosten des Publikums ging, konnte man es ihnen nicht verübeln und die Kalorien des leckeren Hauptgangs wurden wieder weggelacht.

Bevor es Kaffee und Nachspeise gab, erhielten die Absolventen noch einmal eine kleine Überraschung. Alle durften sich für den bevorstehenden Sommer ein XL Badetuch der Metall+Du Kampagne in der Aula abholen. Nach einem letzten gemeinsamen Gruppenbild klang der Abend langsam aus und die Lehrabgänger verliessen die Berufsschule Lenzburg nach und nach als frischgebackene Berufsleute welche die Metallbaubranche bereichern werden.

Mehr zur spannenden Ausbildung zum Metallbauer/in oder Metallbaukonstrukteur/in gibt es hier.

Wettbewerb der Metallbau-Lernenden

In der Berufsschule Lenzburg wurden die Gewinner des diesjährigen Lehrlingswettbewerbes gekürt. Die ganze Woche konnten die Meisterwerke in der Berufsschule Lenzburg begutachtet werden.

Bei der Anreise war die Verwunderung gross, ob dem grossen Andrang. Selbst der Verkehr, musste von einem Verkehrsdienst geregelt werden. Erst beim Betreten des Schulareals wurde klar, dass noch ein Grossanlass der Gemeinde ausgeführt wurde. Nichts desto trotz kam auch zur Prämierung nicht gerade wenig Publikum welches mit dieser Ausstellung bestimmt den spannenderen Anlass besuchen durfte.

Die Ausstellung war ein Barstreetfestival der etwas anderen Art. Auch wenn man beim Besuch der verschiedenen Theken nicht mit etwas Kühlem bedient wurde, waren die verschiedenen Ideen und Ausführungen dennoch erfrischend. Man war froh, steckte man nicht in der Haut der dreiköpfigen Jury bestehend aus Dorothee Schwarz, Geschäftsführerin Schwarz Stahl, Lenzburg, Martin Lehner, Inhaber Mettler Schlosserei Metallbau AG, Kölliken und Franz Arnold, Künstler aus Schafisheim.

Um 18.00 Uhr war es so weit und die nervösen Teilnehmer wurden endlich erlöst. Nach einer kurzen Begrüssung durch Joel Nietlisbach, Verantwortlicher Metaltec Aargau, welcher Träger des Wettbewerbes ist, wurden die Sieger bekannt gegeben.  Jeder der ersten drei Ränge wurde durch je ein Jurymitglied verkündet und auch begründet. Die Jury legte vier wichtige Kriterien fest, die sie besonders berücksichtigten bei der Bewertung. Wichtig war erstens eine saubere Ausführung bei der das handwerkliche Geschick unter Beweis gestellt werden konnte. Zweitens, und ebenso wichtig, dass man auch die praktischen Aspekte berücksichtigt hat und die Bar somit auch Benutzerfreundlich ist und nicht nur ein Kunstobjekt. Zum Dritten wurde der Komfort bewertet. Ist die Thekenhöhe angenehm? Sind die Barhocker bequem? Etc. Viertens war natürlich das Design ein wichtiger Punkt.

Als der Sieger verkündet wurde begründet Franz Arnold das Urteil damit, dass die Bar nicht nur optisch sehr ansprechend und praktisch sei, sondern, dass besonders die Liebe zum Detail und die sorgfältige Handarbeit der Bar besonders aufgefallen sei. Das freute den Gewinner, Raphael Lauener, umso mehr: «Ich habe viel Freizeit und Herzblut in diese Bar investiert».

Nach der Rangverkündung wurden nun doch alle Besucher und Teilnehmer zu einem kleinen Apéro eingeladen und konnten noch gesellig verweilen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Bereit für die Berufswelt

Auch dieses Jahr haben wieder zahlreiche Metallbauer/innen und Metallkonstrukteure/innen ihre Lehre abgeschlossen. Das wohlverdiente Fähigkeitszeugnis durften sie während der Feier bei der Firma F.+H. Engel in Biel entgegennehmen. Für die Metallbaubranche sind qualitative Nachwuchskräfte äusserst wichtig. Deshalb freuten sich die beiden Referenten sehr, die neuen Absolventinnen und Absolventen in der Berufswelt begrüssen zu dürfen.

„Besonders zu Zeiten des Fachkräftemangels freut es mich, heute die zahlreichen Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger im Bereich des Metallbaus und der Metallkonstruktion bei uns begrüssen zu dürfen“, sagte Fabian Engel, Geschäftsführer der F.+H. Engel AG anlässlich der diesjährigen Lehrabschluss-feier. Das Unternehmen bildet selbst jedes Jahr Lernende aus. Dabei setzt die Firma auf ein familiäres Arbeitsklima und verfolgt eine langfristige Zusammenarbeit. Ein Lehrabschluss hat eine wichtige Bedeutung in unserem System. Denn dank der praktischen Ausbildung sind die Nachwuchskräfte eine Bereicherung für die Industrie und ein wichtiger Faktor für das Weiterbestehen dieser Branche.

Auch der Gastreferent und Berner Grossrat Daniel Trüssel freute sich. Als ehemaliger KMU Unternehmer war er während 20 Jahren selbst auf gut ausgebildetes Personal angewiesen. „Bei der KWT Kälte-Wärmetechnik AG schuf ich 130 Arbeitsplätze und konnte insgesamt über 100 Lehrlinge ausbilden. Diese sind zum Teil heute selber erfolgreiche Unternehmer.“ Damit hielt er ein klares Plädoyer für das duale Bildungssystem der Schweiz. Grundlage dafür bilden neben optimalen Rahmenbedingungen durch die Politik auch Betriebe, welche den jungen Menschen durch die berufliche Ausbildung eine Perspektive bieten. Die neuen Herausforderungen der Automatisierung und Modernisierung machen den Beruf heute besonders attraktiv. So sollen auch in Zukunft junge Leute motiviert sein, solchen Tätigkeiten nachzugehen.

Hauptdarsteller und Höhepunkt der Abschlussfeier waren zweifellos die Lehrabgänger, deren Leistung von den beiden Prüfungsobmännern Christoph Wyler und Reto Gfeller durch die Übergabe des Fähigkeitszeugnisses ausgezeichnet wurde. Mit Stolz durften sie sich den Gästen präsentieren und mit ihnen den persönlichen Erfolg feiern.

Metallbauer 1. Rang: Dominik Siegenthaler, jost metallbau ag, Zollikofen
Metallbaukonstrukteur 1. Rang: Dominic Mühlemann, Furrer Metallbau AG, Lausen

Die Feier wurde zum einen mit einer musikalischen Darbietung von «Wurfelzücker» und zum andern mit einem kulinarischen Abschluss gekrönt.

Mehr zur spannenden Ausbildung zum Metallbauer/in oder Metallbaukonstrukteur/in gibt es hier.

«Ich habe mich in den letzten Jahren persönlich und auch beruflich weiterentwickelt.»

«Ich habe mich in den letzten Jahren persönlich und auch beruflich weiterentwickelt. Ich kann heute Verantwortung für mich, aber auch für meine Lernenden übernehmen und bin reifer geworden. Früher war das nicht so, ich konnte nie lange stillsitzen und habe die Schule nicht so ernst genommen. Deshalb habe ich bei meinem ersten Anlauf zum Metallbauer EFZ die Standortbestimmung nicht bestanden. So habe ich zuerst die Ausbildung zum Metallbaupraktiker abgeschlossen und mich dann zum Metallbauer EFZ weitergebildet. Heute bin ich froh über diesen Weg, ich habe diese Zeit gebraucht, um zu reifen. Ich schätze meinen Beruf sehr. Metallbauer sind Allrounder und kennen sich mit verschiedenen Materialien aus. Es ist schön, mit den Händen zu arbeiten, und meine tägliche Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir bauen als Metallbauer die unterschiedlichsten Sachen und ich sehe am Abend, was ich den ganzen Tag gemacht habe. Auch das selbständige Arbeiten gefällt mir sehr gut. Ausserdem kann ich das Gelernte auch zu Hause einsetzen. Wenn es etwas zu reparieren oder zu bauen gibt, bin ich zur Stelle. Besonders stolz macht mich auch, dass ich bei der Ausbildung unserer Lernenden mithelfen kann. Das ist schön, weil ich auch Verantwortung dafür tragen darf.»

Raphael Walliser, 24, Metallbauer EFZ

Das Porträt von Raphael Walliser mit allen Informationen zum Beruf Metallbaupraktiker/in jetzt hier als PDF herunterladen.

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«Es kribbelt immer etwas in meinem Bauch»

«Es kribbelt immer etwas in meinem Bauch», sagt der angehende Metallbaukonstrukteur Severin Stalder. Das Kribbeln und die leichte Nervosität hat Severin vor allem dann, wenn das von ihm konstruierte Objekt in die Produktion oder auf die Montage geht. Schliesslich ist er dafür verantwortlich, dass die Masse exakt sind und das Bauteil anschliessend passend montiert werden kann. Macht der Metallbaukonstrukteur einen Fehler bei der Messung auf der Baustelle oder beim Konstruieren, kann das Folgen haben. Bis jetzt sei aber alles gut gegangen, meint Severin Stalder mit einem Lächeln.

Severin Stalder, 24, Metallbaukonstrukteur im 2. Lehrjahr

Das Porträt von Severin Stalder mit allen Informationen zum Beruf Metallbaukonstrukteur/in jetzt hier als PDF herunterladen.

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Von der Begeisterung für Metall und grossen Zukunftsplänen

Hosaini Nemart wollte schon immer einen Beruf ausüben, bei dem er Kopf und Körper gebrauchen kann. Den hat er als Metallbaupraktiker gefunden. «Beim Lesen der Pläne muss ich mich konzentrieren und mir genau überlegen, wie ich beginne. Später benötige ich Kraft, um die Sachen herzustellen, aber ich muss auch haargenau arbeiten, zum Beispiel beim Schweissen.» In einem Jahr ist er ausgebildeter Metallbaupraktiker. Was ist sein Erfolgsrezept? «Man braucht viel Motivation, um zu lernen, man sollte sich gut konzentrieren können, genau arbeiten und vor allem pünktlich sein», meint Hosiani schmunzelnd. Das sei in der Schweiz sehr wichtig. Hosaini ist erst seit vier Jahren in der Schweiz und will noch besser Deutsch lernen. Nach dem Abschluss der Ausbildung will er gleich noch den Metallbauer EFZ und später den Metallbaukonstrukteur anhängen. «Selber einen Plan zeichnen und konstruieren, das reizt mich.» Und Hosaini weiss auch, dass er mit einem Job in der Metallbaubranche gut bedient ist. Als Metallbauer könne man auf der ganzen Welt arbeiten, da viele Sachen wie Brücken, Fenster oder Türen aus Metall seien. Auf die Frage, was ihm besonders gut gefalle, meint er: «Ich habe täglich mit verschiedenen Leuten Kontakt, die kommen aus der ganzen Welt. Ausserdem lerne ich die unterschiedlichsten Maschinen bedienen, und Sport muss ich nicht noch zusätzlich machen, den habe ich bereits während meiner täglichen Arbeit.»

Hosaini Nemart, 21, Metallbaupraktiker im 1. Lehrjahr

Das Porträt von Hosaini Nemart mit allen Informationen zum Beruf Metallbaupraktiker/in jetzt hier als PDF herunterladen.

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«Ich sehe am Abend das Resultat meiner Arbeit.»

Oliver Baumgartner arbeitet als Metallbauer Fachrichtung Schmiedearbeiten in einer Schmiede und Schlosserei. Sein Lehrbetrieb macht verschiedene Metallbauarbeiten und auch allgemeine Schmiedearbeiten. Das heisst, er schmiedet zum Beispiel Teile für Fenstergitter, Geländer, Treppen und Tore oder fertigt Dekorationsgegenstände für Wohnungen an. Ein normaler Arbeitstag beginnt für den jungen Mann mit dem Wechseln seiner Kleidung. Er zieht seine Arbeitskleidung an, damit seine eigenen Kleider nicht schmutzig werden. Danach werden die Aufgaben verteilt und der Tag geplant. Meistens ist Oliver in der Werkstatt anzutreffen, ab und zu begleitet er seinen Chef auf die Baustelle, dort nimmt er die genauen Masse für einen Auftrag oder montiert die fertigen Objekte wie ein Balkongeländer oder Tore. Ein typischer Auftrag für Oliver ist auch das Nachschmieden von Maurerwerkzeugen. Die sogenannten Spitzeisen verlieren mit der Zeit die spitze Form und müssen nachgeschmiedet werden.

Bei seinem aktuellen Auftrag schmiedet er einige Grillzangen und einen Grill aus Metall. Um die Grillzange herzustellen, erhitzter einen geraden Metallstab in der über 1000 Grad heissen Esse, auf dem offenen Feuer, bis er glüht. Danach bearbeitet er das Stück mit einem Hammer auf dem Amboss so lange, bis die Form stimmt. Auf diesem Weg werden auch verschnörkelte Balkongeländer oder Tore hergestellt. Oftmals sind es richtige Kunstwerke. «Ich bin stolz, beherrsche ich das Handwerk des Schmiedens. Es braucht Kraft, aber auch viel Feingefühl.» Oliver Baumgartner ist nach Abschluss seiner Ausbildung ein Metallbauer, der gleichzeitig auch schmieden kann. «Das ist ein zusätzliches Plus, ich habe noch etwas mehr zu bieten.» Oliver gefällt besonders, dass er so viel Abwechslung in seinem Alltag hat und dass er am Ende des Tages ein Resultat sieht.

Oliver Baumgartner, 18, Metallbauer Fachrichtung Schmiedearbeiten im 3. Lehrjahr

Das Porträt von Oliver Baumgartner mit allen Informationen zum Beruf Metallbauer/in EFZ hier als PDF herunterladen.

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«Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.»

«Wer weiterkommen will, muss Einsatz zeigen und sich weiterbilden. Deshalb habe ich nach meiner Grundausbildung zum Schmied noch die Zusatzlehre zum Metallbaukonstrukteur EFZ angehängt, dann die Weiterbildung zum Metallbaukonstrukteur BP absolviert und schliesslich den eidgenössisch diplomierten Techniker HF Metallbau angehängt. Diese Entwicklung hat sich so ergeben, weil es mich plötzlich gekitzelt hat, noch mehr zu machen. Heute darf ich fordernde und komplexe Projekte betreuen, was mich sehr stolz macht. Unseren Lernenden will ich ein Vorbild sein, ich versuche, mir Zeit zu nehmen und ihnen zu zeigen: Du bist wichtig und wirst gebraucht. Toll finde ich an der Ausbildung zum Metallbaukonstrukteur oder zur Metallbaukonstrukteurin, dass die Lernenden von Anfang an viel Verantwortung übernehmen dürfen und selbstständig arbeiten können. An meinem Job schätze ich die Vielseitigkeit, dass ich mir den Arbeitstag selber einteilen kann und ich viel Kreativität und Freiheit ausleben darf. Heutzutage muss man am Ball bleiben und sich laufend weiterentwickeln, das passiert bei mir ganz automatisch wie in einem Reifeprozess.»

Oswin Felder, 34, Metallbauprojektleiter

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«Die Arbeit im Team macht Spass.»

Aleksandar Antic arbeitet als Metallbaupraktiker in einem Stahl- und Metallbaubetrieb und schliesst seine Ausbildung bald ab. Seine tägliche Arbeit findet vor allem auf Baustellen statt, was ihm sehr gut gefällt, vor allem wegen seines Teams.

Aleksandar Antic ist ein Frühaufsteher. Um 5.00 Uhr klingelt sein Wecker und um 6.15 Uhr ist er bereits in seinem Lehrbetrieb. Dort trifft sich das Team, lädt das benötigte Material in den Transportwagen und ist pünktlich um 7.00 Uhr auf der Baustelle, wo die eigentliche Arbeit beginnt. Aleksandar und sein Team montieren bei den Kunden die unterschiedlichsten Objekte. Sie bauen Fenster ein, wechseln Fassaden aus, montieren Türen oder bauen das Vordach eines Hauses. Meistens ist Aleksandar auf der Baustelle anzutreffen, nur selten arbeitet er in der Werkstatt, das gefällt ihm gut: «Ich bin viel unterwegs von Baustelle zu Baustelle, ich bin gerne draussen und kann immer wieder unterschiedliche Arbeiten ausführen.»

Aleksandar schliesst seine zweijährige Ausbildung zum Metallbaupraktiker bald ab. Deshalb verbringt er im Moment etwas mehr Zeit in der Werkstatt. «Bald ist mein Qualifikationsverfahren, da muss ich noch viel üben. Ich mache noch einige Fehler, aber ich denke, es kommt gut. Ich habe ja noch etwas Zeit.» Was er nach seiner Ausbildung zum Metallbaupraktiker machen möchte, liegt für ihn auf der Hand. Er wird mit grösster Wahrscheinlichkeit noch den Metallbauer EFZ absolvieren, das bedeutet für ihn eine verkürzte Lehrzeit von drei Jahren. Aleksandar ist erst vor vier Jahren in die Schweiz gekommen und hatte Mühe mit der deutschen Sprache. Jetzt spricht er fliessend Deutsch und ist stolz. «Das meiste habe ich bei meiner täglichen Arbeit gelernt, anders geht es nicht.» Die Sprachschwierigkeiten waren auch der Ausschlag, dass er sich für den Metallbaupraktiker und nicht den Metallbauer EFZ entschied. Für ihn genau der richtige Weg. «Jetzt kann ich besser Deutsch und bin bereit für die Ausbildung zum Metallbauer.» Auf die Idee, eine Ausbildung im Metallbau zu machen, hatte ihn sein Onkel gebracht. Auch er ist Metallbauer, und Aleksandar kam so schon als Kind in Berührung mit der Metallbaubranche. «Für mich war klar, dass ich Metallbauer schnuppern möchte, das habe ich getan – gleich zweimal. Und es hat mich überzeugt.»

Heute ist er zufrieden mit seiner Wahl. Besonders schön findet Aleksandar, dass er es mit vielen unterschiedlichen Leuten zu tun hat: «Wir arbeiten im Team und treffen auf den Baustellen immer wieder neue Leute, das gefällt mir. Ich habe gelernt, dass es zusammen einfacher geht als allein. Gerade wenn wir schwere Dinge montieren, ist die Hilfe von anderen Leuten unerlässlich. Und logischerweise macht die Arbeit im Team auch einfach mehr Spass.» Was gefällt ihm sonst noch an seinem Job? Wie aus der Pistole geschossen meint Aleksandar: «Das Schweissen!» Es brauche viel Feingefühl, Erfahrung und Können, eine Aufgabe, die er gerne macht und die mit jedem Mal besser wird. Das Einzige, was Aleksandar nicht mag, ist Schnee. «Im Winter draussen auf der Baustelle zu montieren und es schneit und der Wind pfeift um die Ecken, na ja, da gibt es sicher Schöneres. Dafür geniesse ich es im Sommer umso mehr.» Welche Voraussetzungen braucht es, um den Beruf Metallbaupraktiker zu lernen? Aleksandar meint, einen starken Charakter müsse man haben und Köpfchen. Schliesslich gehe es immer wieder darum, neue und kreative Lösungen zu finden und umzusetzen.

Aleksandar Antic, 18, Metallbaupraktiker im 2. Lehrjahr

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«Ich bin stolz darauf, dass ich einen handwerklichen Beruf gelernt habe.»

«Mein Job ist sehr abwechslungsreich, ich kann kreieren und sehe am Abend, was ich gearbeitet habe. Ich habe mich vor Jahren für den Beruf Metallbauer entschieden und es bis heute nie bereut. Es ist eine sehr gute Grundausbildung, die viele Möglichkeiten bietet. Nach meiner Grundausbildung habe ich auf dem Beruf gearbeitet und mich dann zum Metallbaukonstrukteur ausbilden lassen. Gleich anschliessend habe ich die Berufsprüfung Konstrukteur absolviert. In meiner aktuellen Funktion als Projektleiter betreue ich ein Projekt von Anfang bis Schluss. Von der Offertstellung über die Konstruktion am Computer bis hin zur Montage auf der Baustelle. Ich mache auch Abklärungen mit Architekten und Bauherren und bin ständig in Kontakt mit verschiedenen Leuten. Das ist manchmal aber auch sehr stressig. Das Schönste für mich ist, dass jedes Objekt ein Unikat ist. Das heisst, ich kann nie einfach eine Schublade öffnen und eine vorgefertigte Lösung herausnehmen. Ich kann immer kreativ sein und individuelle Lösungen suchen. Dabei hilft mir auch die Grundausbildung zum Metallbauer. Ich weiss genau, wie es an der Front läuft und was machbar ist und was nicht.»

Fabio Kobel, 27, Metallbauprojektleiter

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